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lib18 |

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Neper (Napier), J.:
Rabdologiae, seu numerationis per virgulas libri duo.
Edinburgh 1617

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Das Original
Computerhistory Rabdologiae.pdf 117 MB
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lib24 |


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Kessler, Franz:
Künstliche Rechenstäblein zu vortheilhafftiger und leichter mannifaltigung
Strassburg 1618
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Die Schrift ist die erste freie Übertragung von Napiers Rabdologie in die deutsche Sprache.
The first free description of Napier's Rabdologia in German language.

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GDZ
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lib14 |


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Locatello, Marco:
Raddologia.
Verona 1623
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Die erste Beschreibung von Napiers Rabdologia, Promptuarium und Arithmetica Localis in italienischer Sprache.
The first description of Napier's Rabdologia, Promptuarium and Arithmetica Localis in Italian language.
pp. [1] – [15]: Titel, Widmung, Inhaltsverzeichnis
Ansicht view
LocatNepVor.pdf 7,8 MB
pp. 1 – 95: Libro primo:
Dell'uso delle Virgole numeratrici in genere
LocatNepBac.pdf 46,5 MB 
pp. 97 - 159: Libro secondo:
Dell'uso delle Virgole numeratrici nelle cose Geometriche, & Mecaniche...
xxxxxxxxxx
pp. 161 - 210: Prontuario ispeditissimo della Molteplicatione
LocatNepPro.pdf 30,2 MB 
pp. 211 - 269: Arimmetica Locale
xxxxxxxxxx
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lib10 |


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Ursinus, Benjamin:
Rhabdologia Neperiana.
Berlin 1623
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Die Schrift ist eine frühe Übertragung von Napiers Rabdologie in die deutsche Sprache.
An early free description of Napier's Rabdologia in German language. |
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Der Autor schreibt in seiner Vorrede über die zeitgenössische Situation im Zahlenrechnen:
"Ob
aber auch wol schon im Calculo Mathematico viel schöne Compendia, da
man insonderheit des Multiplicirens und Dividirens in grossen langen
Zahlen überhaben sein kan / erfunden worden sein: haben sich doch
dieselben nicht allewege brauchen lassen / sondern hat man müssen das
taedium multiplicandi und Dividendi offtermahl mehr alß zu viel auff
sich nehmen: (...)". (p.3)
Er kommt sodann auf die Vorteile der Logarithmen zu sprechen, zu deren
Anwendung allerdings eine Zahlentafel vorhanden sein muß. Von allen
Rechenhilfsmitteln, die Napier erfunden hat, so meint er,
"sey
keines geschwinder zu fassen und geschickter zu gebrauchen alß eben die
Rechnung durch etliche wenig Stäbichen." (p.4)
Welche Veranlassung Ursinus hatte, eine kurze Herstellungs- und
Gebrauchsanleitung der Rechenstäbe zu verfassen, geht aus der folgenden
Passage hervor:
"Weil ich aber bißher gemercket / das
nicht allein Herrn Neperi seliges Büchlein / nicht wol ein jedweder
bekommen kan / sondern auch das etwas beschwerligkeit und auffhaltnuß
fürzufallen pflegt / ehe man die Stäbichen / zubereitet haben kan: alß
hab ich hiermit den Liebhabern der Mathematischen Künste / so viel an
mir ist / oder sein kan / dienen / und ein kurtzes Handbüchlein in
dieser Rechnungen an tag geben wollen / biß so lange ich / (welches
nicht lang anstehen / sondern in gar kurtzem geschehen sol) Neperi
Büchlein mit gelegenheit gäntzlich werde herauß gegeben haben: für
eins. Darnach / und fürs ander / habe ich neben andern guten Leuten
dahin dienen helffen / das bey einem jedwedem Exemplar 30. Stäbichen /
mit sampt zweyen Blättichen zur extractione radicis quadratae (et)
cubicae zur Stäbelrechnung / alles in Kupffer in beylage sey: das man
also des auffreißens gantz ins künfftige überhaben sein kan. Was aber
das aufftragen anlangt / stelle ichs in eines jedwedem belieben / wie
er mit rath eines guten Schreyners auffs Holtz die Kupfferriesse
bringen kan." (p.4)
Bau- und Gebrauchsanleitungen zu den Rechenstäben erschienen bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts.
Ansicht view UrsinusNep.pdf 4,8 MB
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Einlage im Deckel einer
Dobesch u. Masseur |
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lib28 |


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de Decker, Ezechiel:
Eerste deel van de nieuwe telkonst
Gouda 1626
Die erste Übertragung der Rabdologie ins Holländische.
Die Übersetzung aus dem Lateinischen besorgte Adriaan Vlacq.
keine Quelle bekannt
no source known
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lib12 |


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Dansie, John:
A Mathematicall Manuel.
London 1627
Hier nur Abschnitt 1: eine frühe freie Beschreibung von Napiers Rabdologie
(ohne eine Abbildung der Stäbe!)
.
Here only part 1: an early free description of Napier's Rabdologia
(without any picture of the rods!)
.
Ansicht view DansieNep.pdf 5,32 MB
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lib16 |


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Böckler, Georg Andreas:
Arithmetica Nova Militaris...
Sampt beygefügter Rabdologia Nepperiana.
Oder Künstlicher Stäblein Rechnung.
Nürnberg 1661
pp. 660 - [695] plus Stabbeschriftungen
Eine kurze und eingehende Anweisung wie man die Stäbe anfertigt und gebraucht.
Ursprünglich war ein zweiter Satz gedruckter Beschriftungen für die Stäbe zum ausschneiden und aufkleben beigefügt
(s. "Appendix" und die Anweisung "Erinnerung an den Buchbinder" auf der letzten Seite des Textes)
.
A short and comprehensive instruction how to build and use the rods
(in German language).
Originally a second set of printed inscriptions for the rods to be cut and pasted was included (see "Appendix" and the instruction "Erinnerung an den Buchbinder" on last page of text).
Ansicht view BoeckNep.pdf 20,1 MB
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lib08 |


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Leybourn, William:
The Art of Numbring by Speaking - Rods,
Vulgarly termed Nepeirs Bones.
London 1685
Eine umfassende Beschreibung der Rechenstäbe von Neper mit Anwendungsbeispielen,
Faksimile in englischer Sprache, vollständig !!
Die Abbildungen aller Stäbe in einem Satz sind in diesem Exemplar nicht
mehr vorhanden, wahrscheinlich hat sich jemand daraus Stäbe für sich
selbst gebaut.
Ansicht view Leybourn.pdf 6,1 MB
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lib26 |

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Reyher, Samuel:
Bacilli Sexagenales
Kiel 1688
Napiers Rechenstäbe sind hier an das Rechnen mit Sexagesimalzahlen adaptiert.
Damit lassen sich Aufgaben der Art 2°16'36''12''' x 7 = ?? lösen.
Aus dem Inhalt:
Die vier Grundrechenarten ab S. 43
Die Herstellung der Stäbe (in deutscher Sprache) ab S. 61
Die Stabbeschriftungen sind im Anhang beigefügt.
Grössere Bilder der Stabbeschriftungen sind auf Anfrage bei mir erhältlich.
Here Napier's rods are adapted for calculations with sexagesimal numbers
to solve problems like 2°16'36''12''' x 7 = ??
Larger pictures of the inscriptions on the rods are available on request from me.
Ansicht view ReyherBacSexa.pdf 22,4 MB
(15°56'13''24''')
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lib40 |
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de Man, Andries:
Original Documents on the History of Calculators
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lib32 |


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Bibliographie
relative à l'arithmétique, au calcul simplifié et aux instruments à calculer (Frankreich 1920)
In: Bulletin de la Societé d'Encouragement pour l'Industrie Nationale.
Sept./Okt. 1920, S. 739 – 757
Ansicht view BiblioBS.pdf 6,6 MB
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lib02 |
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Reuleaux, F.:
Die Thomas'sche Rechenmaschine.
In: Dinglers Polytechnisches Journal, 165. Bd., Jg. 1862, S. 334 - 362
(weitere Ausgaben: Civilingenieur VIII, Freiberg 1862, 181 sowie
erweiterte Neuauflage Leipzig 1892)
Franz
Reuleaux (1829 - 1905), zuletzt Professor der Maschinenbaukunde in
Zürich, gilt als Begründer der Kinematik, das ist die Lehre von den
Bewegungsabläufen von Maschinenelementen, und der wissenschaftlichen
Maschinenlehre. Sein Hauptwerk ist das 'Lehrbuch der Kinematik' (zwei
Bde., 1875/1900). Mit der Schrift 'Die Thomas'sche Rechenmaschine'
beabsichtigte Reuleaux diese Rechenmaschine, die in Deutschland kaum
jemand kannte, auch hier bekannt zu machen. Die Schrift beginnt mit
einer Würdigung des Vorteils einer Rechenmaschine gegenüber der
intellektuellen Arbeit des Rechnens, die einer Sklavenarbeit ähnlich
angesehen wird. Danach folgt eine kurzer geschichtlicher Abriss mit dem
Hinweis, dass die bereits bekannten Differenzenmaschinen im Gegensatz
zu der Maschine von Thomas nicht für allgemeine Rechnungen geeignet
sind.
Den Hauptteil der Schrift nimmt die Erklärung der Rechenmaschine ein,
zunächst in einer theoretischen Betrachtung des Rechnens mit einer
Maschine allgemein, gefolgt von der detaillierten Beschreibung der
Maschine selbst und deren Gebrauch. Für Sammler bemerkenswert ist auch
die letzte Seite des Artikels, weil hier die Kapazitäten der
angebotenen Modelle und deren Preise genannt werden.
Ansicht view Text ReuThom.pdf 6,3 MB
Ansicht view Tab.V ReuThomTabV.pdf 0.5 MB
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lib20 |
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Herrmann, G.:
Das graphische Einmaleins oder die Rechentafel, ein Ersatz für den Rechenschieber.
Braunschweig 1875
Der Autor - Professor an der Kgl. polytechnischen Schule zu Aachen - stellt
in seiner Schrift aus dem Jahr 1875 eine von ihm entworfene und selbst benutzte Rechentafel vor,
mit deren Hilfe einfache numerische Berechnungen ausgeführt werden können. Die Ausführung erfolgt
rezeptartig mit Hilfe eines Lineals oder Stechzirkels und auf der Basis geometrischer Sätze und Proportionen,
die umfassend erläutert werden.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das grafische Rechnen, also
das Lösen von analytischen Aufgaben durch eine Zeichnung (Nomografie), weiter ausgebaut
und fand grosse Verbreitung, grafische Rechentafeln und Rechenverfahren waren also nichts ungewöhnliches.
Bemerkenswert an dieser Schrift ist nicht nur das vorgestellte und für uns
heute unübliche Rechenverfahren an sich, sondern auch die Tatsache, dass sich der Autor gegen
den Rechenschieber ausspricht (vgl. hierzu S. 9 der Schrift). Wir haben hier
ein zeitgenössisches Zeugnis vor uns für eine Zeit, in der der Rechenschieber in Deutschland
bekannt wird, sich aber noch nicht gegen andere Rechenverfahren durchgesetzt hat.
Man beachte hierzu auch den Titel der Schrift!
Ansicht view HerrmGra.pdf 15,9 MB
(umgeleitet zum Rechnerlexikon)
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lib03 |
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Dietzschold, C.:
Die Rechenmaschine.
In: Allg. Journal der
Uhrmacherkunst, Leipzig 1882.
Carl Dietzschold war Uhrmacher-Ingenieur und bemühte sich zunächst ab 1877 um den Aufbau
einer Rechenmaschinenindustrie in Glashütte/Sachsen. Als er 1879 zum Direktor an die
k.k. Fachschule für Uhrenindustrie in Karlstein/ Niederösterreich berufen wurde wandte
er sich an seinen Studienfreund Arthur Burkhardt, weil dieser den Rechenmaschinenbau
weiterführen sollte.
In seinem Aufsatz beschreibt Dietzschold die Bauarten aller bekannten Rechenmaschinen,
klassifiziert diese,
vergleicht deren Konstruktionen und stellt Vor- und Nachteile gegenüber. Dadurch will er
die relativ beste Bauart finden. Genau erklärt er auch
seine eigene Rechenmaschine, die nach eigenen Angaben in mehreren Exemplaren gebaut wurde.
Dietzschold sieht technisch-konstruktive Aufgabenstellungen stets unter dem Blickwinkel des
in feinmechanischen Arbeiten geübten Uhrmachers. Mit dieser Sichtweise
will er auch das Problem der Reparaturen von Rechenmaschinen lösen, die
zu dieser Zeit in Deutschland niemand ausführen kann: eingewiesene
Uhrmacher sollen die Arbeiten übernehmen. Sie sind sachkundig und die
(Thomas-)Maschinen müssen nicht mehr nach Paris geschickt werden. Zudem
bleibt die Arbeit im eigenen Land.
Der Aufsatz vermittelt einen subjektiven aber dennoch guten Eindruck
von der Situation in Deutschland kurz vor Beginn der Rechenmaschinenindustrie.
Wenig rühmlich und fast schon beleidigend ist seine Art, wie er wegen Auseinandersetzungen mit
Burkhardt, die nicht näher genannt sind, diesen öffentlich diffamiert.
Ansicht view DietzReM.pdf 1,4 MB
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lib04 |
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Dietzschold hat auch den Artikel zum Begriff
Rechenmaschine in Karmarsch und Heeren's Technisches Wörterbuch 1884
geschrieben. (hier aus der 3.Aufl., 7.Bd.)
Die Bilder sind mit denen in seinem Artikel im Journal der Uhrmacherkunst
identisch, ebenso sind einige Textpassagen sehr ähnlich. Dietzschold beschreibt
auch hier alle Rechenmaschinen, sehr eingehend die von Thomas und seine
eigene und stellt Überlegungen zur Konstruktion von Rechenmaschinen an.
Ansicht view KaHeTW.pdf 1,1 MB
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Gravur an einer
Originalmaschine |
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lib30 |


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Rapport fait par M. le Général Sebert, au nom du Comité des Arts économiques, sur les
machines à calculer de M. Léon Bollée, du Mans (1895)
In: Bulletin de la Societé d'Encouragement pour l'Industrie Nationale.
Sept. 1895, S.. 977 – 996 sowie identisch Sept./Okt. 1920, S. 723 – 739
Ansicht view BolleeGSeb.pdf 7,2 MB
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lib34 |
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W. Küttner:
Die Duplex-Rechenmaschine, ein Beitrag zur instrumentalen Arithmetik
DPJ 1896
Der erste Entwurf für die Baureihe Monopol-Duplex.
Der Erfinder und Verfasser des Artikels geht zunächst auf die Geschichte der Recheninstrumente ein und bewertet dann seine Maschine im Vergleich mit den Nachteilen der von Thomas.
Ansicht view KuettnerDPJ.pdf 4,2 MB
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lib22 |
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Paul Mayet:
Die Rechenmaschinen auf der Pariser Weltausstellung
nach ihrer Verwendbarkeit im Kaiserlichen Statistischen Amt
Berlin 1900
Der
Verfasser besucht im Jahr 1900 die Weltausstellung in Paris und
bewertet die ausgestellten Rechenmaschinen hinsichtlich ihrer
Verwendbarkeit bei seiner Behörde, dem Kaiserlichen Statistischen Amt
in Berlin. Wir lesen nicht nur seine Beschreibungen und Bewertungen der
Maschinen sondern erfahren auch einiges über die Arbeit des Amtes und
über die Rechenhilfen, die dort in Gebrauch sind. Hierzu gehören
handelsübliche Rechenmaschinen ebenso wie Multipliziertafeln und sogar
selbst gefertigte Rechenhilfen.
Ansicht view Mayet.pdf 1,2 MB
8. 1. 2008 Transkriptionsfehler S. 31 unten FN letzter Satz (richtig: deutschen Merkur) berichtigt.
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lib44 |
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Mehmke, R.:
Numerisches Rechnen (1902).
In: Encyklopädie der Mathematischen Wissenschaften, Bd. 1, Tl. 2, Abschn. F (1902)
PDF 30,6 MB 
Umfassender Überblick zur Geschichte des instrumentalen Rechnens
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lib46 |
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Trautschold, W.:
Die Rechenmaschine Brunsviga, ihre Bedeutung
für Staat, Wissenschaft, Technik und Handel.
Grimme, Natalis & Co., Braunschweig, 2. Aufl. 1910
Ein umfassendes Werk, das sowohl auf die Anwendung der Brunsviga-Rechenmaschinen als auch auf deren Details in der Konstruktion eingeht. Alle zu diesem Zeitpunkt erhältlichen Modelle sind beschrieben (A, A12, B, D, G, H, J, Arithmotyp-Trinks und ihre Miniaturausführungen). Damit wird eine genauere Identifizierung und Datierung möglich.
Inhalt:
Vorwort
I. Worin unterscheiden sich die einzelnen Brunsviga Modelle voneinander?
II. Welche Bedeutung haben die äusseren Organde der Brunsviga und wie
werden sie bedient?
III. Das Rechnen mit der Brunsviga
IV. Welche Vorteile bietet die Brunsviga gegenüber den Maschinen anderer Systeme?
V. Die innere Einrichtung der Brunsviga
VI. Regeln und Formeln
VII. Anhang Tafel I - XII
Abschn. I. - IV. in TrautBru1910_1.pdf (23 MB) 
Abschn. V. u. VI. in TrautBru1910_2.pdf (14 MB) 
Abschn. VII. in TrautBru1910_3.pdf (17 MB) 
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lib38 |
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Hampel, Thorsten:
Das Burkardtsche Arithmometer aus Glashütte i/S. –
Entwicklungsschritte von Technik und Ergonomie 2003
An article about Burkhardt's Arithmometer and its steps of evolution
 Ansicht, view
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lib05 |
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Die Differenzenmaschine von Hamann, Beschreibung und Anwendung
(aus: Einleitung zu Bauschinger und Peters (Hrsg.): Logarithmisch-Trigonometrische Tafeln
mit acht Dezimalstellen, 1. Bd., Leipzig 1910)
Bei
allen umfangreicheren Tafeln und Tabellenwerken hatte man Probleme mit
der Berechnung und mit der Überprüfung auf Fehlerfreiheit, der
Rechenaufwand ist nämlich sehr gross. Man kann hierfür eine
mathematische Methode, das sog. Differenzenverfahren, anwenden. Zu
diesem Zweck wurden in der Vergangenheit mehrere mechanische
Rechenmaschinen entworfen und gebaut, die speziell nur auf dieses
Verfahren ausgerichtet waren (Babbage, Scheutz und andere). Die
Differenzenmaschine von Hamann war eine solche Maschine. Da mit ihr
eine Logarithmentafel berechnet wurde, ist ihre Konstruktion und ihre
Anwendung in der Einleitung zu diesem Tabellenwerk genau beschrieben.
Eine zweite allerdings kürzere Beschreibung findet sich bei Galle, A.: Mathematische Instrumente. 1912
Die Differenzenmaschine von Hamann existierte in nur einem Exemplar, wo
dieses geblieben ist, weiss man bis heute nicht.
Ansicht view HamDiff.pdf 1,6 MB
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How to calculate logarithms with Hamann's Difference Engine,
original description in English language, taken from Bauschinger and Peters: Logarithmic-Trigonometrical Tables with eight decimal places, Leipzig 1910
Ansicht view HamDiffMengl.pdf 2,4 MB
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Bruns, H.:
Grundlinien des wissenschaftlichen Rechnens, Leipzig 1903
Dieses
Buch ist notwendig, um die originale Beschreibung von Hamanns
Differenzenmaschine besser zu verstehen. Schreiben Sie mir eine email,
wenn Sie daran interessiert sind.
This
book is necessary to understand better the original description of
Hamann's Difference Engine. Write me an email if you are interested in
it.
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lib42 |
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Robinson, Tim:
Modeling the Difference Engines of Charles Babbage.
In: Journal of the Oughtred Society, Vol. 15 (No. 2, 2006), S. 19 - 26.
Der Nachbau der Differenzenmaschinen von Babbage mit Meccano-Teilen.
(Man braucht ca. 25000 Teile und das Ergebnis wiegt 125 Kilogramm...)
Meccano models of Difference Engines.
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lib07 |
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Hoecken, K.:
Die Rechenmaschinen von Pascal bis zur Gegenwart,
unter besonderer Berücksichtigung der Multiplikationsmechanismen
In: Sitzungsberichte
der Berliner Mathematischen Gesellschaft
13. Jahrgang., 106. Sitzung, 26. Februar 1913, S. 8 - 29
(beigebunden zu: Archiv der Mathematik und Physik, 22. Bd., 1. H., 1913)
In
der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert ist die mechanische
Rechenmaschine zwar keine neue Erfindung, aber sie kommt erst in diesem
Zeitraum in allgemeinen Gebrauch. Weil Erfahrungen mit den
unterschiedlichen Typen von Rechenmaschinen fehlen werden diese
eingehend untersucht und verglichen. Wie zu dieser Zeit üblich
beginnt der Autor mit einem geschichtlichen Rückblick. Darauf folgt
eine Klassifizierung der Rechenmaschinen sowie eine umfassende
Beschreibung ihrer Bauteile. Hinsichtlich der automatischen Division
kommt der Autor nach Berechnungen zu dem Schluss, dass hierbei im
Durchschnitt 8 Kurbeldrehungen mehr zu machen sind als bei einer
gewöhnlichen Division.
Das besondere Augenmerk gilt den Multipliziermechanismen. Der Autor
entwirft zusätzlich einen Multipliziermechanismus, der auf Zahlen
beruht, die ähnliche Eigenschaften wie die Logarithmen haben.
Wenngleich ein solcher Mechanismus nie gebaut wurde, sind seine
Überlegungen hierzu lesenswert.
Ansicht view Text HoeckMult.pdf 904 kB
Ansicht view Tafeln HoeckMultTa.pdf 3200 kB
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lib06 |
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Holecek, K.:
Neue Konstruktive Wege im Rechenmaschinenbau
(aus: Feinwerktechnik Jg. 55, H. 6, 1951)
Karl Holecek war nach dem Zweiten Weltkrieg Professor am Lehrstuhl für
Feinwerktechnik der Technischen Hochschule Wien. In diesem Aufsatz
analysiert er bis ins Detail die Konstruktion der Curta-
Rechmaschine und zeigt deren Besonderheiten auf. Wer sich für die Curta
interessiert, aber auch wer meint er wisse schon wie eine Curta
funktioniert, sollte diesen Aufsatz studieren. Zur damaligen Zeit waren
noch drei Ausführungen der Curta geplant (vg. S. 19). Wie wir wissen
wurden später nur zwei Ausführungen angeboten.
Eine Ergänzung: mit der auf S. 18 erwähnten Rundbaumaschine, die wegen
der Anordnung von Hauptzählwerk und Umdrehungszählwerk kritisiert wird,
ist die Gauss (Martin 1925 S. 164) gemeint.
Ansicht view HolCurta.pdf 1,5 MB
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Odhner in einer Patentschrift |
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