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Katalog: Patente

siehe > Ausstellung > Patente
see > Exhibition > Patents

 

Katalog: Nepers Rabdologie


Neper, J.: Rabdologiae...libri duo. Edinburgh 1617

Kessler, Franz: Künstliche Rechenstäblein..., Strassburg 1618

Ursinus, Benjamin: Rhabdologia Neperiana. Berlin 1623

Locatello, Marco: Raddologia. Verona 1623

Dansie, John: A Mathematicall Manuel. London 1627

de Decker, Ezechiel: Eerste deel van de nieuwe telkonst,
Gouda 1626

Böckler, Georg Andreas: Arithmetica Nova Militaris...
Sampt beygefügter Rabdologia Nepperiana. Nürnberg 1661

Leybourn, William: The Art of Numbring by Speaking - Rods,
Vulgarly termed Nepeirs Bones. London 1685

Reyher, Samuel: Bacilli Sexagenales. Kiel 1688

 

Katalog: Rechenmaschinen und -geräte

Bibliographie relative à l'arithmétique, au calcul simplifié et aux instruments à calculer (Frankreich 1920)

De Man, A.: Original Documents on the History of Calculators (2004 ...)

Reuleaux, F.: Die Thomas'sche Rechenmaschine (1862)

Herrmann, G.: Das graphische Einmaleins oder die Rechentafel (1875)

Dietzschold, C.: Die Rechenmaschine (1882)

Dietzschold zu Rechenmaschinen (1884)

Gen. Sebert: Rapport... sur les machines à calculer de M. Léon Bollée (1895)

Küttner, W.: Die Duplex-Rechenmaschine (1896)

Mayet, P.: Die Rechenmaschinen auf der Pariser Weltausstellung
nach ihrer Verwendbarkeit im Kaiserlichen Statistischen Amt (1900)

Mehmke, R.: Numerisches Rechnen (1902).

Trautschold, W.: Die Rechenmaschine Brunsviga. (1910)

Hoecken, K.: Die Rechenmaschinen von Pascal bis zur Gegenwart, unter besonderer Berücksichtigung der Multiplikationsmechanismen (1913)

Holecek, K.: Neue Konstruktive Wege im Rechenmaschinenbau (Curta) (1951)

Hampel, T.: Das Burkardtsche Arithmometer aus Glashütte i/S. (2003)

 

Katalog: Differenzenmaschinen und Logarithmen

Die Differenzenmaschine von Hamann, Beschreibung und Anwendung (1910)
Original description of Hamann's Difference Engine

Robinson, Tim: Modeling the Difference Engines of Charles Babbage (2006)


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  kunst Variation
von Sahima (9 J.)
2008
mit freundlicher Genehmigung

 

 

  lib18

 

Neper (Napier), J.:
Rabdologiae, seu numerationis per virgulas libri duo.
Edinburgh 1617

napier

 

Das Original

Computerhistory  Rabdologiae.pdf 117 MB

 

 

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  lib24

Kessler, Franz:
Künstliche Rechenstäblein zu vortheilhafftiger und leichter mannifaltigung
Strassburg 1618

 

Die Schrift ist die erste freie Übertragung von Napiers Rabdologie in die deutsche Sprache.
The first free description of Napier's Rabdologia in German language.

 

GDZ    

 

 

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  lib14

Locatello, Marco:
Raddologia.
Verona 1623

 

Die erste Beschreibung von Napiers Rabdologia, Promptuarium und Arithmetica Localis in italienischer Sprache.
The first description of Napier's Rabdologia, Promptuarium and Arithmetica Localis in Italian language.

pp. [1] – [15]: Titel, Widmung, Inhaltsverzeichnis
Ansicht view  LocatNepVor.pdf 7,8 MB

pp. 1 – 95: Libro primo: Dell'uso delle Virgole numeratrici in genere
  LocatNepBac.pdf  46,5 MB

pp. 97 - 159: Libro secondo: Dell'uso delle Virgole numeratrici nelle cose Geometriche, & Mecaniche...
xxxxxxxxxx

pp. 161 - 210: Prontuario ispeditissimo della Molteplicatione
 LocatNepPro.pdf  30,2 MB

pp. 211 - 269: Arimmetica Locale
xxxxxxxxxx

 

 

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  lib10

Ursinus, Benjamin:
Rhabdologia Neperiana.
Berlin 1623

 

  Die Schrift ist eine frühe Übertragung von Napiers Rabdologie in die deutsche Sprache.
An early free description of Napier's Rabdologia in German language.
 

Der Autor schreibt in seiner Vorrede über die zeitgenössische Situation im Zahlenrechnen:

     "Ob aber auch wol schon im Calculo Mathematico viel schöne Compendia, da man insonderheit des Multiplicirens und Dividirens in grossen langen Zahlen überhaben sein kan / erfunden worden sein: haben sich doch dieselben nicht allewege brauchen lassen / sondern hat man müssen das taedium multiplicandi und Dividendi offtermahl mehr alß zu viel auff sich nehmen: (...)". (p.3)

Er kommt sodann auf die Vorteile der Logarithmen zu sprechen, zu deren Anwendung allerdings eine Zahlentafel vorhanden sein muß. Von allen Rechenhilfsmitteln, die Napier erfunden hat, so meint er,

     "sey keines geschwinder zu fassen und geschickter zu gebrauchen alß eben die Rechnung durch etliche wenig Stäbichen." (p.4)

Welche Veranlassung Ursinus hatte, eine kurze Herstellungs- und Gebrauchsanleitung der Rechenstäbe zu verfassen, geht aus der folgenden Passage hervor:

     "Weil ich aber bißher gemercket / das nicht allein Herrn Neperi seliges Büchlein / nicht wol ein jedweder bekommen kan / sondern auch das etwas beschwerligkeit und auffhaltnuß fürzufallen pflegt / ehe man die Stäbichen / zubereitet haben kan: alß hab ich hiermit den Liebhabern der Mathematischen Künste / so viel an mir ist / oder sein kan / dienen / und ein kurtzes Handbüchlein in dieser Rechnungen an tag geben wollen / biß so lange ich / (welches nicht lang anstehen / sondern in gar kurtzem geschehen sol) Neperi Büchlein mit gelegenheit gäntzlich werde herauß gegeben haben: für eins. Darnach / und fürs ander / habe ich neben andern guten Leuten dahin dienen helffen / das bey einem jedwedem Exemplar 30. Stäbichen / mit sampt zweyen Blättichen zur extractione radicis quadratae (et) cubicae zur Stäbelrechnung / alles in Kupffer in beylage sey: das man also des auffreißens gantz ins künfftige überhaben sein kan. Was aber das aufftragen anlangt / stelle ichs in eines jedwedem belieben / wie er mit rath eines guten Schreyners auffs Holtz die Kupfferriesse bringen kan." (p.4)

Bau- und Gebrauchsanleitungen zu den Rechenstäben erschienen bis zum Beginn des letzten Jahrhunderts.

Ansicht view  UrsinusNep.pdf  4,8 MB

 

 

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arithmo

Einlage im Deckel einer
Dobesch u. Masseur
 

 

lib28

de Decker, Ezechiel:
Eerste deel van de nieuwe telkonst
Gouda 1626

Die erste Übertragung der Rabdologie ins Holländische.
Die Übersetzung aus dem Lateinischen besorgte Adriaan Vlacq.

keine Quelle bekannt
    
no source known

 

 

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  lib12

Dansie, John:
A Mathematicall Manuel.
London
1627

Hier nur Abschnitt 1: eine frühe freie Beschreibung von Napiers Rabdologie
(ohne eine Abbildung der Stäbe!) .

Here only part 1: an early free description of Napier's Rabdologia
(without any picture of the rods!) .

Ansicht view  DansieNep.pdf  5,32 MB

 

 

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  lib16

Böckler, Georg Andreas:

Arithmetica Nova Militaris...
Sampt beygefügter Rabdologia Nepperiana. Oder Künstlicher Stäblein Rechnung.
Nürnberg 1661
pp. 660 - [695] plus Stabbeschriftungen

Eine kurze und eingehende Anweisung wie man die Stäbe anfertigt und gebraucht.
Ursprünglich war ein zweiter Satz gedruckter Beschriftungen für die Stäbe zum ausschneiden und aufkleben beigefügt (s. "Appendix" und die Anweisung "Erinnerung an den Buchbinder" auf der letzten Seite des Textes) .
A short and comprehensive instruction how to build and use the rods (in German language).
Originally a second set of printed inscriptions for the rods to be cut and pasted was included (see
"Appendix" and the instruction "Erinnerung an den Buchbinder" on last page of text).

Ansicht view  BoeckNep.pdf  20,1 MB

 

 

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  lib08


 

Leybourn, William:
The Art of Numbring by Speaking - Rods, Vulgarly termed Nepeirs Bones.
London
1685

Eine umfassende Beschreibung der Rechenstäbe von Neper mit Anwendungsbeispielen,
Faksimile in englischer Sprache, vollständig !!
Die Abbildungen aller Stäbe in einem Satz sind in diesem Exemplar nicht mehr vorhanden, wahrscheinlich hat sich jemand daraus Stäbe für sich selbst gebaut.

Ansicht view  Leybourn.pdf  6,1 MB

 

 

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  lib26

 

Reyher, Samuel:
Bacilli Sexagenales
Kiel
1688

Napiers Rechenstäbe sind hier an das Rechnen mit Sexagesimalzahlen adaptiert.
Damit lassen sich Aufgaben der Art 2°16'36''12''' x 7 = ?? lösen.
Aus dem Inhalt:
Die vier Grundrechenarten ab S. 43
Die Herstellung der Stäbe (in deutscher Sprache) ab S. 61
Die Stabbeschriftungen sind im Anhang beigefügt.
Grössere Bilder der Stabbeschriftungen sind auf Anfrage bei mir erhältlich.
Here Napier's rods are adapted for calculations with sexagesimal numbers
to solve problems like 2°16'36''12''' x 7 = ??

Larger pictures of the inscriptions on the rods are available on request from me.

Ansicht view  ReyherBacSexa.pdf  22,4 MB
(15°56'13''24''')

 

 

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  lib40

de Man, Andries:
Original Documents on the History of Calculators

Ansicht view  

 

 

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  lib32

Bibliographie
relative à l'arithmétique, au calcul simplifié et aux instruments à calculer (Frankreich
1920)
In: Bulletin de la Societé d'Encouragement pour l'Industrie Nationale.
Sept./Okt. 1920, S. 739 – 757

Ansicht view  BiblioBS.pdf  6,6 MB

 

 

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  lib02
Reuleaux, F.:
Die Thomas'sche Rechenmaschine.

In: Dinglers Polytechnisches Journal, 165. Bd., Jg. 1862, S. 334 - 362
(weitere Ausgaben: Civilingenieur VIII, Freiberg 1862, 181 sowie
erweiterte Neuauflage Leipzig 1892)

Franz Reuleaux (1829 - 1905), zuletzt Professor der Maschinenbaukunde in Zürich, gilt als Begründer der Kinematik, das ist die Lehre von den Bewegungsabläufen von Maschinenelementen, und der wissenschaftlichen Maschinenlehre. Sein Hauptwerk ist das 'Lehrbuch der Kinematik' (zwei Bde., 1875/1900).
Mit der Schrift 'Die Thomas'sche Rechenmaschine' beabsichtigte Reuleaux diese Rechenmaschine, die in Deutschland kaum jemand kannte, auch hier bekannt zu machen. Die Schrift beginnt mit einer Würdigung des Vorteils einer Rechenmaschine gegenüber der intellektuellen Arbeit des Rechnens, die einer Sklavenarbeit ähnlich angesehen wird. Danach folgt eine kurzer geschichtlicher Abriss mit dem Hinweis, dass die bereits bekannten Differenzenmaschinen im Gegensatz zu der Maschine von Thomas nicht für allgemeine Rechnungen geeignet sind.
Den Hauptteil der Schrift nimmt die Erklärung der Rechenmaschine ein, zunächst in einer theoretischen Betrachtung des Rechnens mit einer Maschine allgemein, gefolgt von der detaillierten Beschreibung der Maschine selbst und deren Gebrauch. Für Sammler bemerkenswert ist auch die letzte Seite des Artikels, weil hier die Kapazitäten der angebotenen Modelle und deren Preise genannt werden.

Ansicht view Text      ReuThom.pdf  6,3 MB
Ansicht view Tab.V    ReuThomTabV.pdf  0.5 MB

 

 
 

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  lib20

Herrmann, G.:
Das graphische Einmaleins oder die Rechentafel, ein Ersatz für den Rechenschieber.

Braunschweig 1875

Der Autor - Professor an der Kgl. polytechnischen Schule zu Aachen - stellt in seiner Schrift aus dem Jahr 1875 eine von ihm entworfene und selbst benutzte Rechentafel vor, mit deren Hilfe einfache numerische Berechnungen ausgeführt werden können. Die Ausführung erfolgt rezeptartig mit Hilfe eines Lineals oder Stechzirkels und auf der Basis geometrischer Sätze und Proportionen, die umfassend erläutert werden.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das grafische Rechnen, also das Lösen von analytischen Aufgaben durch eine Zeichnung (Nomografie), weiter ausgebaut und fand grosse Verbreitung, grafische Rechentafeln und Rechenverfahren waren also nichts ungewöhnliches.

Bemerkenswert an dieser Schrift ist nicht nur das vorgestellte und für uns heute unübliche Rechenverfahren an sich, sondern auch die Tatsache, dass sich der Autor gegen den Rechenschieber ausspricht (vgl. hierzu S. 9 der Schrift). Wir haben hier ein zeitgenössisches Zeugnis vor uns für eine Zeit, in der der Rechenschieber in Deutschland bekannt wird, sich aber noch nicht gegen andere Rechenverfahren durchgesetzt hat.
Man beachte hierzu auch den Titel der Schrift!

Ansicht view  HerrmGra.pdf  15,9 MB
(umgeleitet zum Rechnerlexikon)

 

 

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  lib03

Dietzschold, C.:
Die Rechenmaschine.

In: Allg. Journal der Uhrmacherkunst, Leipzig 1882.

Carl Dietzschold war Uhrmacher-Ingenieur und bemühte sich zunächst ab 1877 um den Aufbau
einer Rechenmaschinenindustrie in Glashütte/Sachsen. Als er 1879 zum Direktor an die k.k. Fachschule für Uhrenindustrie in Karlstein/ Niederösterreich berufen wurde wandte er sich an seinen Studienfreund Arthur Burkhardt, weil dieser den Rechenmaschinenbau weiterführen sollte.
In seinem Aufsatz beschreibt Dietzschold die Bauarten aller bekannten Rechenmaschinen, klassifiziert diese, vergleicht deren Konstruktionen und stellt Vor- und Nachteile gegenüber. Dadurch will er die relativ beste Bauart finden. Genau erklärt er auch seine eigene Rechenmaschine, die nach eigenen Angaben in mehreren Exemplaren gebaut wurde. Dietzschold sieht technisch-konstruktive Aufgabenstellungen stets unter dem Blickwinkel des in feinmechanischen Arbeiten geübten Uhrmachers. Mit dieser Sichtweise will er auch das Problem der Reparaturen von Rechenmaschinen lösen, die zu dieser Zeit in Deutschland niemand ausführen kann: eingewiesene Uhrmacher sollen die Arbeiten übernehmen. Sie sind sachkundig und die (Thomas-)Maschinen müssen nicht mehr nach Paris geschickt werden. Zudem bleibt die Arbeit im eigenen Land.
Der Aufsatz vermittelt einen subjektiven aber dennoch guten Eindruck von der Situation in Deutschland kurz vor Beginn der Rechenmaschinenindustrie.
Wenig rühmlich und fast schon beleidigend ist seine Art, wie er wegen Auseinandersetzungen mit Burkhardt, die nicht näher genannt sind, diesen öffentlich diffamiert.

Ansicht view  DietzReM.pdf  1,4 MB

 

 

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  lib04

Dietzschold hat auch den Artikel zum Begriff
Rechenmaschine in Karmarsch und Heeren's Technisches Wörterbuch 1884
geschrieben. (hier aus der 3.Aufl., 7.Bd.)
Die Bilder sind mit denen in seinem Artikel im Journal der Uhrmacherkunst identisch, ebenso sind einige Textpassagen sehr ähnlich. Dietzschold beschreibt auch hier alle Rechenmaschinen, sehr eingehend die von Thomas und seine eigene und stellt Überlegungen zur Konstruktion von Rechenmaschinen an.

Ansicht view  KaHeTW.pdf 1,1 MB

 

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Odhnertext

Gravur an einer
Originalmaschine
 

 

lib30

Rapport fait par M. le Général Sebert, au nom du Comité des Arts économiques, sur les
machines à calculer de M. Léon Bollée, du Mans (1895)

In: Bulletin de la Societé d'Encouragement pour l'Industrie Nationale.
Sept. 1895, S.. 977 – 996 sowie identisch Sept./Okt. 1920, S. 723 – 739

Ansicht view  BolleeGSeb.pdf 7,2 MB

 

 

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  lib34

W. Küttner:
Die Duplex-Rechenmaschine, ein Beitrag zur instrumentalen Arithmetik

DPJ 1896

Der erste Entwurf für die Baureihe Monopol-Duplex.
Der Erfinder und Verfasser des Artikels geht zunächst auf die Geschichte der Recheninstrumente ein und bewertet dann seine Maschine im Vergleich mit den Nachteilen der von Thomas.

Ansicht view  KuettnerDPJ.pdf 4,2 MB

 

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  lib22

Paul Mayet:
Die Rechenmaschinen auf der Pariser Weltausstellung
nach ihrer Verwendbarkeit im Kaiserlichen Statistischen Amt

Berlin 1900

Der Verfasser besucht im Jahr 1900 die Weltausstellung in Paris und bewertet die ausgestellten Rechenmaschinen hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit bei seiner Behörde, dem Kaiserlichen Statistischen Amt in Berlin. Wir lesen nicht nur seine Beschreibungen und Bewertungen der Maschinen sondern erfahren auch einiges über die Arbeit des Amtes und über die Rechenhilfen, die dort in Gebrauch sind. Hierzu gehören handelsübliche Rechenmaschinen ebenso wie Multipliziertafeln und sogar selbst gefertigte Rechenhilfen.

Ansicht view  Mayet.pdf 1,2 MB

8. 1. 2008 Transkriptionsfehler S. 31 unten FN letzter Satz (richtig: deutschen Merkur) berichtigt.

 

 

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  lib44
marke

Mehmke, R.:
Numerisches Rechnen (1902).
In: Encyklopädie der Mathematischen Wissenschaften, Bd. 1, Tl. 2, Abschn. F (1902)

PDF 30,6 MB Stern

Umfassender Überblick zur Geschichte des instrumentalen Rechnens

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  lib46

Trautschold, W.:
Die Rechenmaschine Brunsviga, ihre Bedeutung für Staat, Wissenschaft, Technik und Handel.
Grimme, Natalis & Co., Braunschweig, 2. Aufl.
1910

Ein umfassendes Werk, das sowohl auf die Anwendung der Brunsviga-Rechenmaschinen als auch auf deren Details in der Konstruktion eingeht. Alle zu diesem Zeitpunkt erhältlichen Modelle sind beschrieben (A, A12, B, D, G, H, J, Arithmotyp-Trinks und ihre Miniaturausführungen). Damit wird eine genauere Identifizierung und Datierung möglich.

Inhalt:
Vorwort
I. Worin unterscheiden sich die einzelnen Brunsviga Modelle voneinander?
II. Welche Bedeutung haben die äusseren Organde der Brunsviga und wie werden sie bedient?
III. Das Rechnen mit der Brunsviga
IV. Welche Vorteile bietet die Brunsviga gegenüber den Maschinen anderer Systeme?
V. Die innere Einrichtung der Brunsviga
VI. Regeln und Formeln
VII. Anhang Tafel I - XII

Abschn. I. - IV.    in TrautBru1910_1.pdf (23 MB) Stern
Abschn. V. u. VI. in TrautBru1910_2.pdf (14 MB) Stern
Abschn. VII.        in TrautBru1910_3.pdf (17 MB) Stern

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  lib38

Hampel, Thorsten:
Das Burkardtsche Arithmometer aus Glashütte i/S. –
Entwicklungsschritte von Technik und Ergonomie
2003
An article about Burkhardt's Arithmometer and its steps of evolution

aread.gif (923 Byte) Ansicht, view

 

 

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  lib05
Die Differenzenmaschine von Hamann, Beschreibung und Anwendung
(aus: Einleitung zu Bauschinger und Peters (Hrsg.): Logarithmisch-Trigonometrische Tafeln
mit acht Dezimalstellen, 1. Bd., Leipzig
1910)

Bei allen umfangreicheren Tafeln und Tabellenwerken hatte man Probleme mit der Berechnung und mit der Überprüfung auf Fehlerfreiheit, der Rechenaufwand ist nämlich sehr gross. Man kann hierfür eine mathematische Methode, das sog. Differenzenverfahren, anwenden. Zu diesem Zweck wurden in der Vergangenheit mehrere mechanische Rechenmaschinen entworfen und gebaut, die speziell nur auf dieses Verfahren ausgerichtet waren (Babbage, Scheutz und andere). Die Differenzenmaschine von Hamann war eine solche Maschine. Da mit ihr eine Logarithmentafel berechnet wurde, ist ihre Konstruktion und ihre Anwendung in der Einleitung zu diesem Tabellenwerk genau beschrieben. Eine zweite allerdings kürzere Beschreibung findet sich bei Galle, A.: Mathematische Instrumente. 1912
Die Differenzenmaschine von Hamann existierte in nur einem Exemplar, wo dieses geblieben ist, weiss man bis heute nicht.

Ansicht view  HamDiff.pdf 1,6 MB

 

How to calculate logarithms with Hamann's Difference Engine,
original description in English language, taken from Bauschinger and Peters: Logarithmic-Trigonometrical Tables with eight decimal places, Leipzig 1910

Ansicht view  HamDiffMengl.pdf 2,4 MB

 

Bruns, H.:
Grundlinien des wissenschaftlichen Rechnens, Leipzig 1903

Dieses Buch ist notwendig, um die originale Beschreibung von Hamanns Differenzenmaschine besser zu verstehen. Schreiben Sie mir eine email, wenn Sie daran interessiert sind.
This book is necessary to understand better the original description of Hamann's Difference Engine. Write me an email if you are interested in it.

 

 

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arithmo

 

 

  lib42

Robinson, Tim:
Modeling the Difference Engines of Charles Babbage.
In: Journal of the Oughtred Society, Vol. 15 (No. 2, 2006), S. 19 - 26.

Der Nachbau der Differenzenmaschinen von Babbage mit Meccano-Teilen.
(Man braucht ca. 25000 Teile und das Ergebnis wiegt 125 Kilogramm...)
Meccano models of Difference Engines.

 

 

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  lib07

Hoecken, K.:
Die Rechenmaschinen von Pascal bis zur Gegenwart,
unter besonderer Berücksichtigung der Multiplikationsmechanismen

In: Sitzungsberichte der Berliner Mathematischen Gesellschaft
13. Jahrgang., 106. Sitzung, 26. Februar
1913, S. 8 - 29
(beigebunden zu: Archiv der Mathematik und Physik, 22. Bd., 1. H., 1913)

In der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert ist die mechanische Rechenmaschine zwar keine neue Erfindung, aber sie kommt erst in diesem Zeitraum in allgemeinen Gebrauch. Weil Erfahrungen mit den unterschiedlichen Typen von Rechenmaschinen fehlen werden diese eingehend untersucht und verglichen.
Wie zu dieser Zeit üblich beginnt der Autor mit einem geschichtlichen Rückblick. Darauf folgt eine Klassifizierung der Rechenmaschinen sowie eine umfassende Beschreibung ihrer Bauteile. Hinsichtlich der automatischen Division kommt der Autor nach Berechnungen zu dem Schluss, dass hierbei im Durchschnitt 8 Kurbeldrehungen mehr zu machen sind als bei einer gewöhnlichen Division.
Das besondere Augenmerk gilt den Multipliziermechanismen. Der Autor entwirft zusätzlich einen Multipliziermechanismus, der auf Zahlen beruht, die ähnliche Eigenschaften wie die Logarithmen haben. Wenngleich ein solcher Mechanismus nie gebaut wurde, sind seine Überlegungen hierzu lesenswert.

Ansicht view  Text     HoeckMult.pdf  904 kB
Ansicht view  Tafeln HoeckMultTa.pdf  3200 kB

 

 

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  lib06

Holecek, K.:
Neue Konstruktive Wege im Rechenmaschinenbau

(aus: Feinwerktechnik Jg. 55, H. 6, 1951)

Karl Holecek war nach dem Zweiten Weltkrieg Professor am Lehrstuhl für Feinwerktechnik der Technischen Hochschule Wien. In diesem Aufsatz analysiert er bis ins Detail die Konstruktion der
Curta- Rechmaschine und zeigt deren Besonderheiten auf. Wer sich für die Curta interessiert, aber auch wer meint er wisse schon wie eine Curta funktioniert, sollte diesen Aufsatz studieren. Zur damaligen Zeit waren noch drei Ausführungen der Curta geplant (vg. S. 19). Wie wir wissen wurden später nur zwei Ausführungen angeboten.
Eine Ergänzung: mit der auf S. 18 erwähnten Rundbaumaschine, die wegen der Anordnung von Hauptzählwerk und Umdrehungszählwerk kritisiert wird, ist die Gauss (Martin 1925 S. 164) gemeint.

Ansicht view  HolCurta.pdf  1,5 MB

 

 

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  Odhner in einer Patentschrift
 

 

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